Atomkraft wegbassen am 4.12. im IKuWo

Musik und Atomkraft passen nicht zueinander. Die Hedonistische Internationale Greifswald lädt daher am Samstag, den 4. Dezember zur Soliparty „Atomkraft wegbassen“ ein:

„Es gibt ja eigentlich keinen Grund zu feiern, ABER der Austieg aus dem Atomausstieg und die damit einhergehende Verantwortungslosigkeit, mit welcher die Zukunft folgender Generationen riskiert wird, lässt uns gar keine andere Wahl: mit einer riesigen Soliparty wollen wir dem lokalen Widerstand unter die Arme greifen.
Alle Künstler:innen treten ohne Gage auf, um dadurch das Anti-Atom-Bündnis Nord-Ost bei der AntiCastor-Demo am 11.12.2010 sowie den Blockadeaktionen beim 5 Tage später eintreffenden Castor-Transport zu unterstützen.“

Ausführliche Infos zu Line-up und allem Weiteren können hier nachgelesen werden.

6 Kommentare bei „Atomkraft wegbassen am 4.12. im IKuWo“

  1. Nach Rechte wegbassen und Arndt wegbassen können wir uns kaum noch an G8 wegbassen oder Deutschland wegbassen erinnern 🙂

    Wie gut, dass wir nun wieder Atomkraft wegbassen können…

    Ist dieser Blog eigentlich noch dazu gedacht evtll. Wähler für die nächste Wahl zu überzeugen..?

    Herr Karpinsky, würden sie heute noch genauso wie bei der „Speakers Corner“ den Angriff auf den Verbindungsstudenten hier kürzlich als „selbst verschuldet“ und „gerechtfertigt“ darstellen..?

    1. Stefan Fassbinder sagt: Antworten

      Wo ist der Zusammenhang zwischen angegriffenen Studenten und Protesten gegen das Endlager Lubmin?

  2. Richtig Martin, es gehört so einiges weggebasst.
    Vielleicht könnte man auch mal eine Veranstaltung machen mit „Burschenschaften wegbassen“ – danke für die Inspiration.
    Selbstverschuldet würde ich den „Angriff“ nicht nennen, aber unzureichend aufgeklärt. Damit wäre es töricht, dem Opfer blinden Glauben zu schenken. Kann aber ein Kriminalpsychologe sicher einleuchtender erklären. Darüber hinaus ist das, wie Herr Fassbinder schrieb, gar nicht Thema des Artikels.

  3. „Martin“, haben Sie Schwierigkeiten, Klartext zu reden? Z. B. „w i r“: wen meinen wir damit (Klartext: wen meinen Sie damit)? Sie verwenden ein „Wir“ ironischer Distanz, geeignet vielleicht in einer Glosse. Dafür reicht’s aber denn doch nicht!
    Machen „wir uns“, Herr Martin, wirklich Sorgen um den Blog der Grünen, und würden „wir“, Herr Martin, diese Partei je wählen wollen? Ich bin gespannt auf Ihre Antwort!
    Mit besten Grüßen –

  4. Sehr geehrter Herr „Aé“,

    gern erkläre ich Ihnen im Zusammenhang mit meinem Kommentar die Bedeutung des „wir“. Zunächst muss ich Ihnen an dieser Stelle zustimmen. Ich dachte nicht an die älteren Mitleser des Blogs. Während ich dachte mit einem „wir“ die Leser dieses Blogs zusammenzufassen fühlten Sie sich vom „wir“ anscheinend nicht erfasst. Während ich mich also noch an eine Reihe von „wasauchimmer wegbassen“ erinnern kann scheint das bei Ihnen nicht mehr möglich. Sollte ich mit meinem Eintrag ein Unbehagen erzeugt haben möchte ich mich entschuldigen. Es war nicht mein Interesse Altersdemenz zu diskriminieren.

    Bei bisherigen Wahlen hatte ich immer eine Stimme für Grüns reserviert weil ich dachte mich mit den Zielen zu identifizieren. Dank dieses Blogs musste ich leider erkennen wie verbohrt und fast schon starrsinnig einige Greifswalder Grüne sind. Die Positionierung in der Arndt Namensfrage war für mich ausschlaggebender Grund keine Stimme mehr an Grüns zu vergeben.

    Ich hoffe meine Schwierigkeit Klartext zu reden hat die Lesbarkeit meiner Zeilen nicht allzu sehr beschränkt.

    Hochachtungsvoll
    Martin

  5. Bin ich froh, dass auch Trolle migrieren können…

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