Was noch in Greifswald fehlt: Elektrofahrrad-Tankstelle

Die Stadtverwaltung gab vor einiger Zeit bekannt, dass Angestellte der Stadtverwaltung Dienstwagen gegen Elektro-Fahrräder tauschen werden. Die Elektro-Dienstfahrräder der Stadt, vom finnischen Hersteller Helkama, erlauben es mit einer Akku-Ladung eine Strecke von 80km bequem zurückzulegen.

Wie sich inzwischen zeigt, werden E-Bikes aufgrund der ausgereiften Batterien-Technologie, auch in Greifswald immer beliebter. Eine Möglichkeit diesen Trend  städtisch zu Unterstützung ist die Errichtung einer Elektrofahrrad-Tankstelle am Rathaus.

Siehe Fleischervorstadt-Blog

4 Kommentare bei „Was noch in Greifswald fehlt: Elektrofahrrad-Tankstelle“

  1. Wie viele KFZ-Tankstellen werden kommunal betrieben? Das sollte privatwirtschaftlich gelöst werden!

  2. Was Greifswald noch fehlt, frei nach Goethe:
    „Doch an Bergen fehlt´s im Revier,
    Man nimmt ordentlichen Gegenwind dafür.
    Kehre dich um, nach diesen Mühen
    Ins Büro zurück zu fliehen!“
    Das Positive: Die Leiter/Mitarbeiter der Greifswalder Verwaltung werden ein wenig mit den Fährnissen auf den Fahrradwegen vertraut. Vielleicht die Initialzündung, ihrer (Aus)Besserung mehr Aufmerksamkeit und Mittel zu schenken.
    Wenn ich aber zu dem Thema Stiftung WT befrage, wird es mir angst und bange um unsere wertvollsten Mitbürger. Die „Mitarbeiter“ (Originaltext UHGW), also nicht nur Angestellte sondern sogar die Beamten!!! müssen sich in Gefahr begeben, denn die E-Bikes „… können sich an der roten Ampel plötzlich in Bewegung setzen, wenn der Fuß auf dem Pedal ruht. Das ist zum Beispiel der Fall bei Radlern, die es gewohnt sind, noch im Stand das Pedal auf „fünf nach Zwölf“ zu stellen und dann mit vollem Körpergewicht aufs Pedal steigen….“
    http://www.test.de/themen/freizeit-reise/test/Elektrofahrraeder-Bremsen-oft-zu-schwach-4260019-4261622/
    Aber die Strecke zwischen dem Rathaus und dem Technischem Rathaus, wenn es denn einmal fertiggestellt wird, kann mit den E-Bikes wohl gefahrlos bewältigt werden. 😉

    1. Lieber Manfred

      Besten Dank für Deine Anregung bezüglich des Zustandes von Fahrradwegen in Greifswald. In diesem Bereich ist noch viel zu tun.

  3. Hier habt nur noch diese Sachen zu lösen? Glückwunsch 🙂 Hab mich in letzter Zeit beruflich damit befassen müssen, und auch wenn ich vollkommen positiv in die Zukunft blicke, gibt es noch viel zu tun, um E-bikes massentauglich zu machen.
    In den meisten anderen Städten gibt es eigentlich überhaupt keine Ladestationen, v.a. kein, bei denen es möglich ist, die sündhaft teuren Räder länger abzustellen. Wie oben angesprochen müssen die Radwege erneuert werden – und das ist ja schon seit Jahren ein leidiges Thema.
    Ich denke auch, dass die Pedelecs/E-bikes noch verbessert werden müssen: nicht alle haben eine abnehmbare Ladeeinheit, die Reichweite ist oft noch zu kurz und dann auch die Designs…
    Viele liebe grüße, Evi

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