22.06. Anklam und Gützkow: Rad-Demo für den Radwegebau im Peenetal

Den Peenetal-Mittsommer des Vereins „Vorpommersche Dorfstraße“ a, kommenden Samstag, den 22. Juni beginnt in diesem Jahr mit Kundgebung und anschließender Rad-Demo für den Radwegebau im Peenetal an zwei Standorten:

Marktplatz Anklam
09.30 Uhr Kundgebung mit Rad-Demo nach Stolpe

Rathausplatz Gützkow
09.30 Uhr Kundgebung mit Rad-Demo nach Stolpe über Quilow

Die Züge vereinigen sich zur Abschlußkundgebung in Stolpe. Von geht es weiter zu den Angeboten des Peenetal-Mittsommer genießen.

Nähere Informationen gibt es hier.

Der Kreisverband Vorpommern-Greifswald von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unterstützt zusammen mit anderen Vereinen und gesellschaftlichen Gruppen das Anliegen und die Rad-Demo.
Die Demonstration steht im Zeichen von Weltoffenheit, gegenseitigem Respekt und Toleranz und lässt damit keinen Raum für Rassismus, Nationalismus und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Insbesondere ist Teilnahme von Mitgliedern oder Sympathisanten der NPD oder anderer offen rechtsextremer Vereinigungen ausdrücklich unerwünscht.

3 Kommentare bei „22.06. Anklam und Gützkow: Rad-Demo für den Radwegebau im Peenetal“

  1. Genervter Autofahrer sagt: Antworten

    Hallo
    Ich als Autofahrer war am Sa. Opfer dieser Fahrraddemo. Im Radio hieß es noch das die Polizei daran vorbeileitet aber die haben erst dafür gesorgt das der stockende Verkehr ab Gützkow an der nächsten großen Kreuzung ganz gesperrt wurde an einem Tag wo die Ferien angefangen haben und wo viel Urlauberverkehr und der nächste Halt in Richtung Usedom in Züssow 2x Bahnschranke und Dauerbaustelle war.
    Ist ja alles schön und gut wenn die meinen das es zu wenig Radwege gibt, dann muß man aber nicht noch die Autofahrer Nerven die doch sowieso schon die Melkkuh der Nation sind. Die Finanzieren mit Ihren Steuern nicht nur die Straßen sondern Querfinanzieren auch noch die Bahn u. Binnenschifffahrt. Und nun Krähen die Radfahrer auch noch rum das die Autofahrer die alle 2 Jahre zum TÜV müssen ( und wenn es die geschmierten EU – Politiker so wollen ab 7 Jahre alten Auto jedes Jahr, weil ja die meisten Unfälle durch technische Mängel an den Autos ?!!? nicht die der Fahrräder passieren), die eine Fahrerlaubnis machen müssen um sich auf der Straße Bewegen zu dürfen und auch noch Steuern zahlen müssen mit der KFZ-Steuer und die 3 bzw. 4 o. mehr – Fachbesteuerung des Kraftstoffs sowie bald auch noch Mautgebühren für die Autobahnen Zahlen, ihre Radwege auch noch mit Finanzieren sollen.( Wenn die dann gebaut sind Fahren sie dann doch wieder auf der Straße ).
    Alles das muß kein Radfahrer. Die dürfen ( auch noch ihr Rad von der Steuer absetzen obwohl sie gar keine Radsteuer Bezahlen)und gerade da Fahren wo sie am Besten vorwärts kommen, entweder auf dem Radweg oder Bürgersteig, Rasenflächen o. auf der Straße und immer schön die Rosinen dabei rauspicken weil nur für die Autofahrer gibt es ja den Paragraphen mit der gegenseitigen Vorsicht und Rücksichtnahme. Die Radfahrer müssen auch keine Rücksicht Nehmen auf Fußgänger, geschweige denn auf Autos ( Autofahrer sind sowieso immer Schuld wenn einem Radfahrer der nicht weiß wie er sich im Straßenverkehr zu Verhalten hat etwas passiert),dürfen Besoffen Fahren und und und …..
    MfG

  2. Kristin Wegner sagt: Antworten

    Hallo,

    Durch diese Demonstration von 500 RadfahrerInnen am Samstag für mehr Radwege hat das Thema Radwegebau im ländlichen Raum eine noch nicht da gewesene Öffentlichkeit bekommen. Fernseh- und Radioberichte und große Zeitungsartikel helfen hoffentlich das Thema nach vorne und die Radwege ins Land zu bringen. Im Moment ist es im Peenetal kaum möglich sicher Rad zu fahren. Dies benachteiligt seit Jahren und täglich Menschen, die kein Auto fahren können und wollen (Z.B. SchülerInnen, Auszubildende, Menschen, die sich kein Auto leisten können).
    Sie mussten wahrscheinlich 30 Minuten warten am Samstag. Wie oft haben Sie im Stau gestanden, ohne dass es eine Raddemo gab? Fast immer verursachen AutofahrerInnen den Stau.
    Das AutofahrerInnen mit Ihren Steuern die Straßen finanzieren stimmt leider nicht. Die KFZ Steuern reichen bei weitem nicht für den Bau und die Unterhaltung der Straßen, geschweige denn für die Kompensation der Umweltverschmutzung.
    Freundliche Grüße Kristin Wegner

  3. Der VCD Nordost unterstützte die Veranstaltung tatkräftig. Impressionen auch aus Funk&TV finden sich hier.

    Ein Danke geht hiermit an die VG-Grünen für Eure Unterstützung.

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