Archiv der Kategorie: Greifswald

Grünes Sommerfest

Sommerfest

Der Kreisverband Vorpommern-Greifswald lädt seine Mitglieder und Sympathisant*Innen zum Sommerfest herzlich ein.
Wir wollen in gemütlicher Runde zusammen sitzen, grillen und etwas Gutes tun: Im Zuge des Sommerfestes wollen wir eine Versteigerung „Fürs Gewächshäusle“ machen. Jede*r ist herzliche eingeladen einen alten Gegenstand aus seinem Haushalt mitzubringen und wir versteigern diesen. Der Erlös dieser Aktion wird dann an die Crowdfounding-Aktion für die Greifswalder Gewächshäuser gespendet.

Das Sommerfest beginnt am 3. Juli um 15Uhr auf dem Hof des Klex, Lange Reihe 14 in 17489 Greifswald. Eine kleine Auswahl an Grillgüter (Fleisch, aber auch vegan/vegetarisches) stellen wir, jedoch freuen wir uns auch über Selbstgemachtes-Mitgebrachtes 😉
Über eine kurze Rückmeldung, wer kommt, freuen wir uns sehr: info(at)gruene-vg.de oder direkt im Grünen Büro (Steinbeckerstraße 33/34, 17489 HGW).

Bildquellen

  • Sommerfest: Pixabay

Regenbogenfahne am Rathaus

Wir begrüßen die Regenbogenfahne am Greifswalder Rathaus zum Tag der Akzeptanz. Dies war ein klares Symbol für ein tolerantes, gleichberechtigtes und weltoffenes Greifswald.
Dass das ausgerechnet bei der Greifswalder CDU kritische Fragen aufwirft, macht deutlich, dass die Akzeptanz verschiedener Lebensentwürfe weiter gefördert werden muss. „Wir erwarten, dass sich die CDU in Zukunft an solchen Festen beteiligt, statt unnötige Kritik zu üben.“ so Timo Pfarr vom Kreisvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Vorpommern-Greifswald.
Der Tag der Akzeptanz dreht sich nicht nur um die Auseinandersetzung mit Geschlechterrollen oder sexuellen Orientierungen, sondern es geht auch um Barrierefreiheit und die einfache Anerkennung, dass der eigene Lebensweg nicht für jeden Menschen der Richtige sein muss. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unterstützen diese Idee seit jeher.
„Es ist ausgesprochen schade, dass eine Partei, die christliche Werte vertreten möchte, diese Form der Nächstenliebe einfach nicht zu verstehen scheint.“ so Pfarr abschließend.

Einladung zum Fahrradtag

Fahrradtour

Anlässlich des EU-Fahrradtags am 3. Juni 2016 laden wir zur Radtour rund um die Fahrradhauptstadt Greifwald ein. Geführt von den ADFC-Vorständen Gerhard Imhorst und Steffen Burkhardt lassen wir uns die Situation für Radler_innen auf ihren Wegen in die Umlandgemeinden wie Dersekow, Süderholz oder Mesekenhagen erläutern.
Dabei können sich die Teilnehmer_innen der Tour ein Bild machen, was kommunal- und verkehrspolitisch zu tun ist, um Radler_innen ein verkehrssicheres und angemessenes Fahren zu ermöglichen. Außerdem lassen wir uns Profi-Tipps zu Radtouren ins sympathische Stadtumland geben.
Das Mitradeln ist natürlich kostenfrei.

Wann: 4. Juni, 10-12.30Uhr
Treffpunkt: Platz der Freiheit.

„CDU macht einen Gesprächs-Vorstoß und würde die Klage zur OB-Stichwahl im Gegenzug zurückziehen“

+++Gemeinsame Presseerklärung DIE LINKE, BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN, SPD, PIRATENPARTEI +++
„CDU macht einen Gesprächs-Vorstoß und würde die Klage zur OB-Stichwahl im Gegenzug zurückziehen“

Herr Hochheim kam zusammen mit Herrn Liskow auf die vier Parteien zu: Wenn sie sich auf Gespräche zur weiteren Entwicklung Greifswalds einlassen würden, könnte die CDU und Herr Hochheim eben diese Klage zurückziehen.
Gemeinsam erklären die Vertreter der Bürgerschaftsparteien von DIE LINKE, BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN, SPD und PIRATENPARTEI: „Wir werden auf keinen Deal eingehen, um dadurch die Rücknahme der Klage gegen das Ergebnis der OB-Stichwahl zu erreichen. Das verstößt gegen jegliche demokratischen Regeln. Wir kaufen keine Wahlergebnisse.“

Wir meinen dazu:
Wir sind nach wie vor davon überzeugt, dass alle Wähler, die am 10. Mai zur Wahl gingen, auch ihre Stimme abgeben konnten. Niemand wurde trotz des Wahlfehlers ausgeschlossen. Diese Klage aber nun als Verhandlungsmasse zu betrachten, ist nicht in Ordnung. „CDU macht einen Gesprächs-Vorstoß und würde die Klage zur OB-Stichwahl im Gegenzug zurückziehen“ weiterlesen

Der CDF-Blick und die Windkraftanlagen

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Bündnisgrüner Kreisverband stellt sich hinter Greifswalder Oberbürgermeister

Die zweite Änderung des Regionalen Raumentwicklungsprogramms Vorpommern (RREP) wurde im Juni im Regionalen Planungsverband entwickelt. Den Vorsitz der Verbandstagung hatte zu dieser Zeit der damalige Greifswalder Oberbürgermeister Dr. Arthur König (CDU) inne. Mit der Änderung reagiert der Regionale Planungsverband Vorpommern (RPV) auf die Herausforderungen der Energiewende. Der RPV unter Arthur König ging davon aus, dass die südlich der Stadt gelegenen Eignungsgebiete keine unzumutbare Beeinträchtigung der nördlichen Stadtsilhouette mit sich brächten. Der CDF-Blick und die Windkraftanlagen weiterlesen

Immobilienkonzept des Landkreises

Waldemar Okon - Porträt
Ronny Schulz: „Vier Jahre nach Kreisgebietsreform ist ein fundiertes Konzept erforderlich!“
Bereits in der letzten Wahlperiode hatten die Bündnisgrünen mehrfach ein Immobilienkonzept von und für die Kreisverwaltung gefordert. Waldemar Okon (Stv. Vorsitzender Kreistagsfraktion SPD/GRÜNE) hat diese Aufforderung auch in diesem Jahr wieder erhoben. Die Verteilung der Kreisverwaltung auf die drei Städte Greifswald, Anklam und Pasewalk muss sich zuallererst an Bürgernähe, an örtlich relevanten Aufgaben sowie an Effizienz orientieren – und dann muss sie selbstverständlich auch den Gebäudebestand berücksichtigen.

Bis heute vertröstet die Kreisverwaltung die Kreistagsmitglieder damit, dass das Konzept kurz vor der Fertigstellung sei.

Okon: „Das Jahr 2015 geht allmählich zu Ende und es gibt immer noch kein Immobilienkonzept. Vielmehr gab es in grotesker Weise sogar Vorstöße seitens der Verwaltung, neue Gebäude zu errichten, obwohl z. B. das Landratsamt in Pasewalk halbleer steht.“

Ein Beispiel für das fehlende Konzept ist das Fehlen einer Kfz-Zulassungsstelle für Bürger_innen aus dem Greifswalder Umland in der Stadt Greifswald. Hierfür könnte auch die mangelhafte Kommunikation zwischen Stadt Greifswald und Landkreis eine Ursache sein. Die Bürger_innen aus dem Umland von Greifswald müssen für ihre Kfz-Zulassung weiterhin nach Anklam fahren.

Der Kreisverband von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN erhebt nun zum wiederholten Male die Forderung nach einer effizienten und bürgernahen Verwaltungsstruktur samt zugehörigem Immobilienkonzept.

Bild: Waldemar Okon – Rechte bei Peter Sandbiller

Kleiner Sommer-Newsletter des Kreisvorstandes

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In diesem Newsletter wollen wir wieder mit Euch die wichtigsten Veranstaltungen der nächsten Wochen teilen und Euch darüber hinaus über die bedeutendsten Neuigkeiten informieren, die den Kreisverband betreffen. Wir sind stets offen für Eure Kritik sowie konstruktive Anmerkungen.
Euer Vorstand

Kreismitgliederversammlung
Volksentscheid zur Gerichtsstrukturreform
Rad-Demos in Anklam und Güstrow
Veranstaltungen von Ulrike Berger (MdL)
Vorstellung vom Vorstand
Stand OB-Wahl
Aus dem Bundesverband
Aus dem Landesverband
Solikon 2015
Abschluss Kleiner Sommer-Newsletter des Kreisvorstandes weiterlesen

Ryckeroberung anlässlich der Big Jump Challenge

Sprung in den Ryck am 12.7.15

Am 12.07.2015 um 15 Uhr springen wir im Museumshafen im Rahmen der Big Jump Challenge in den Ryck und werden damit wieder Teil einer europaweiten Bewegung für saubere Flüsse und Seen.
Wir laden alle GreifwalderInnen dazu ein, mit uns die „Ryckeroberung“ zu feiern und zu zeigen, dass uns der Zustand des Rycks nicht egal ist.

Zusammen mit der Universität Greifswald, dem AStA-Refenten für Ökologie, der BUNDjugend Greifswald, dem WWF, Viva con Agua Greifswald und der Partei Mensch Umwelt Tierschutz protestieren wir für einen sauberen Ryck. Die Schirmherrschaft über die Veranstaltung hat unser Fraktionsvorsitzender der Bürgerschaftsfraktion Stefan Fassbinder übernommen.

Der Greifswalder Big Jump findet zeitgleich mit vielen anderen Sprüngen europaweit statt. Hunderttausende Menschen werden an diesem Tag auf die Missstände der europäischen Fließgewässer aufmerksam machen.

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Bürgermeisterkandidat Stefan Fassbinder zur Förderung des Sports in Greifswald

Stefan Fassbinder - Porträt
Auf die Frage des Sportbundvorsitzenden, Bernt Petschaelis, welche Schwerpunkte er im Falle seiner Wahl bei der künftigen Förderung des Sportes in der Hansestadt setzen würde, antwortete Stefan Fassbinder, der am Dienstag zu Gast beim Stadtsportbund war, folgendermaßen:
In erster Linie sei es wichtig, weiter in die Sportinfrastruktur der Stadt zu investieren, um den steigenden Bedarf des Schul- und Vereinssports an gut ausgestatteten Plätzen und Hallen zu decken. So z.B. in eine neue Sporthalle der Caspar-David-Friedrich-Schule bzw. in die umfangreich notwendige Sanierung des Volksstadions als Greifswalds Kernsportstätte.
Gleichzeitig müsse aber auch an die Werterhaltung der bestehenden Sportstätten kontinuierlich gedacht werden, um dem kostensparenden „Fahren auf Verschleiß“ endlich Einhalt zu gebieten. Hier nur kurzfristig zu denken wäre fatal, denn am Ende entstünden durch Grundsanierung oder Abriss und Neubau weitaus höhere Kosten.

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