Archiv der Kategorie: BTW 2017

Claudia Müller Direktkandidatin WK 15


Die Mitglieder der beiden Kreisverbände Vorpommern-Greifswald und Vorpommern-Rügen entschieden sich am Mittwoch, 26.04., für Claudia Müller, die Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN als Direktkandidatin für den Bundestagswahlkreis 15 (Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald I). Müller, die bereits im März von der Landesdelegiertenkonferenz der Partei auf Platz 1 der Landesliste gewählt wurde, erhielt alle Stimmen der anwesenden Mitglieder.

Im anstehenden Bundestagswahlkampf wird Müller neben den übergeordneten Themen Klima- und Umweltschutz sowie den Einsatz für eine weltoffene und tolerante Gesellschaft auch regionale Fragen intensiv behandeln. Insbesondere seien dies der Einsatz für Mobilität jenseits des Individualverkehrs, die Stärkung der Bahn in Mecklenburg-Vorpommern sowie die Förderung alternativer Energien.

„Vorpommern ist eine gut aufgestellte Region mit vielen Potenzialen im Bereich der regenerativen Energien, der Wissenschaft und Forschung, sowie der Gesund-heitswirtschaft, für die ich mich gerne im Bundestag einsetze. Ich möchte, dass alle Generationen bei uns die Chance haben, gut und selbstbestimmt zu leben“, fasst Müller ihr Engagement zusammen.

V.i.S.d.P.: Stephan Eßer, Bündnis 90/Die Grünen, Kreisverband Vorpommern-Rügen, Alter Markt 7, 18439 Stralsund

Bildquellen

  • Claudia-Mueller_hochformat_250x375: gruene-mv.de
Team Timo #btw17 #wk16

Karniner Brücke statt Fernbus

Dass die Deutsche Bahn in Zukunft Busse für die Linie Berlin-Usedom  einsetzen will, sorgt  bei Bündnis90/Die Grünen KV VG für Unverständnis. Der Grüne Direktkandidat für den Wahlkreis 16 Timo Pfarr erklärt hierzu: „Statt das die Bahn dazu beiträgt, die angespannte Verkehrssituation bei Usedom zu lösen, verschlimmert sie die Situation. Durch die neue Buslinie werden die Straßen noch voller und die Reisezeit für viele Urlauber*Innen somit noch länger. Nur wenn die Karniner Brücke wiedereröffnet wird, bleibt Usedom langfristig in Deutschland eine Tourismushochburg. Das setzt die Bahn mit ihrer aktuellen Politik leichtfertig aufs Spiel. Wenn die Probleme jetzt nicht angepackt werden, wird die ganze Region die Folgen zu spüren bekommen.“

Bezugnehmend auf den Bahn-Artikel im Nordkurier vom 17.04.2017.