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„10 Milliarden – wie werden alle satt“

28.11.,19Uhr
28.11.,19Uhr

28.11., 19Uhr – Cinestar Greifswald, Dompassage.
Eintritt: 6€

Der eindrucksvolle Dokumentarfilm von Valentin Thurn (DE 2015, 107min) bewegt die Gemüter und hat auch 2016 nicht an Aktualität verloren. Der Autor macht sich auf, um die aktuelle Nahrungsmittelproduktion zu erkunden und (neue?) Wege für die Zukunft aufzuzeigen. Auf seinem Weg trifft er Menschen aus allen Lagern dieser Branche und versucht verträglichere Möglichkeiten für künftige Generationen zu finden – wohlwissend, dass die Weltbevölkerung bis 2050 auf rund 10 Milliarden Menschen wachsen wird.

Der Kreisverband der Bündnisgrünen in Vorpommern-Greifswald freut sich, diesen Film in das Greifswalder Kino holen zu können. Im Anschluss an den Film gibt es eine gemeinsame Gesprächsrunde mit Dr. Stefan Fassbinder (Greifswalder Oberbürgermeister), Prof. Dr. sc. agr. Theodor Fock (FH Neubrandenburg: Agrarpolitik, VWL und Umweltpolitik), Kristin Wegner, (Inhaberin Höfeladen Esslust) und Juliane Fengler (Solidarische Landwirtschaft „Frisches für Freunde“).
Zwischen Film und Gesprächsrunde werden regionale Häppchen vom Bioladen Esslust zum probieren bereit gestellt.

Podiumsdiskussion: Menschen, Region, nachhaltige Landwirtschaft – ein Dreiklang?

Podiumsdiskussion zur Nachhaltigen Landwirschftaft in und um Greifswald
Podiumsdiskussion zur Nachhaltigen Landwirschftaft in und um Greifswald

Am 24.02.2016 um 19.30Uhr
Im Grünen Büro Greifswald, Steinbeckstraße 33/34 in 17489 Greifswald.

Gäste: Claudia Resthöft („Alter Pfarrhof“, Elmenhorst); Juliane Fengler (Solidarische Landwirtschaft „Frisches für Freunde“, Greifswald) sowie Claudia Schulz, Agraringenieurin und Landtagskandidatin BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.
Moderation: Torsten Wierschin, Vorstand Kreisverband Vorpommern Greifswald von Bündnis 90/Die Grünen.

Wie könnte die Stadt Erzeugung und Abnahme von regionalen Biolebensmitteln fördern? Ist der Markt für Biolebensmittel in Greifswald und Umland überhaupt attraktiv für regionale Anbieter? Was sollte sich an der Verpachtungspolitik der Stadt von landwirtschaftlichen Nutzflächen ändern?

Diesen und anderen Fragen wollen wir mit unseren Referentinnen nachgehen sowie Herausforderungen der Erzeugung und Vermarktung von Biolebensmitteln diskutieren.