Die Superministerin

Nach Streichung der Stelle der parlamentarischen Staatssekretärin für Gleichstellung wird Manuela Schwesig (SPD) neue Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung (Gedöns [Gerhard Schröder]).

Wir meinen: Alle sozial Schwachen (Frauen, Kinder, Arme, Alte, Kranke, Arbeitslose…) in einem Ministerium gebündelt, geht doch völlig in Ordnung. Der DGB begrüßt das, der Landesfrauenrat nicht.

4 Kommentare bei „Die Superministerin“

  1. Das mit dem „Gedöns“ war aber Schröder, nicht Schmidt.

    1. Stimmt, ist korrigiert!

  2. „alle sozial Schwachen … in einem Ministerium gebündelt.“ Davon abgesehen, dass die in der Klammer Aufgeführten nicht alle sozial schwach sind, ist das nicht nur sprachlich ein Bolzen.
    Gemeint war sicher, dass alle sozialen Politikfelder in einem Ministerium gebündelt werden sollen. Aber wen interessiert’s?

    1. „nicht alle sozial schwach sind“, ach was?
      Scheint nicht mein Tag heute zu sein, wenn das nicht erkannt wird.
      s. auch: http://blog.gruene-vorpommern-greifswald.de/2011/07/28/der-tagliche-grund-grun-zu-wahlen-16/
      Grüße

Schreibe einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.