Schlagwort-Archive: Axel Hochschild

Axel Hochschild

Fraktionsvorsitzender der Greifswalder CDU Axel Hochschild 2014 von Streetart-Künstlern
Fraktionsvorsitzender der Greifswalder CDU Axel Hochschild 2014 von Streetart-Künstlern „verewigt“. Foto: Fleischervorstadt-Blog, BY-NC-SA 3.0

Uns ist der am 08.11.1963 in Greifswald geborene Axel Hochschild besonders durch seine immer zu lauten und polariesierenden Äußerungen bekannt.
Der vierfache Vater ist verheiratet und beruflich Malermeister.

Axel Hochschilds politische Tätigkeiten:

  • Vorsitzender des CDU Stadtverbandes Greifswald
  • Fraktionsvorsitzender der CDU-Bürgerschaftsfraktion Greifswald
  • stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU Kreistagsfraktion Vorpommern-Greifswald
  • Mitglied des Hauptausschusses Greifswald
  • Mitglied im Wirtschaftsausschuss des Kreises Vorpommern-Greifswald
  • Mitglied der Bürgerschaft Greifswald seit 1990
  • Vertreter in der Verbandsversammlung des Zweckverbandes der Sparkasse Vorpommern

Axel Hochschild hat mal wieder ein Problem mit Fahnen…

Regenbogenfahne: Zeichen der Toleranz, Akzeptanz, Vielfältigkeit, der Hoffnung und der Sehnsucht.
Regenbogenfahne: Zeichen der Toleranz, Akzeptanz, Vielfältigkeit, der Hoffnung und der Sehnsucht.

Gestern ging mal wieder eine spezielle Kleine Anfrage der Greifswalder CDU in der Bürgerschaftskanzlei ein. Es ist eine dieser typischen Kleinen Anfragen, in denen man sich fragt, haben die keine echten Probleme, müssen Demokraten solche lächerlichen Spiegelfechtereien ausüben. Der Eindruck verhärtet sich aber mehr und mehr, dass die Greifswalder CDU -seines Zeichens Axel Hochschild- lieber mit der AfD konkurriert, als sich mit ihrem demokratiegefährdenen Gedankengut auseinanderzusetzen. Axel Hochschild hat mal wieder ein Problem mit Fahnen… weiterlesen

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„Hanse-Kinder“: Kostentransparenz und gerechte Hortgebühren

Alexander Krüger
Alexander Krüger

Es sind auf den ersten Blick unschöne Nachrichten, die der Eigenbetrieb Hanse-Kinder nach den Platzkostenverhandlungen im Februar bekannt geben musste. Noch einmal sollen die Platzkosten kräftig steigen, dieses Mal besonders stark in den Horten. Die Gründe dafür sind jedoch andere als in der Vergangenheit. So muss der Eigenbetrieb nun, wie alle anderen Träger auch, für alle seine Horte die Nutzung der Schulgebäude und der Außenflächen bezahlen. In den Jahren vor dem Eigenbetrieb konnten für diejenigen Horte, die sich auf Schulgelände befanden, diese Mieten über das Schulamt abgerechnet werden. Beim Hort Kunterbunt jedoch mussten die Eltern diese Kosten tragen.

Durch den Eigenbetrieb wird nun Kostentransparenz hergestellt. Folgerichtig führen dann aber diese „Altlasten“ dazu, dass die Hortkosten durch die gerecht umgelegten Mieten deutlich in die Höhe getrieben werden.

Alexander Krüger: „Damit diese Kostengerechtigkeit nicht zu Lasten der Eltern geht, wollen wir die Hortkosten in den Horten „Kunterbunt“ und „Spatzentreff“, die jetzt mit 105 bzw. 106 Euro angesetzt sind, auf 93 Euro deckeln. Daher haben wir gemeinsam mit der SPD eine entsprechende Beschlussvorlage für die Bürgerschaft eingebracht.“ „Hanse-Kinder“: Kostentransparenz und gerechte Hortgebühren weiterlesen

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„Intransparenz“ neues Lieblingswort von Axel Hochschild ?

„Intransparenz“ hat sich offenbar zum Lieblingswort von Axel Hochschild entwickelt. Eigentlich nur konsequent, denn Transparenz war ja noch nie seine Sache.
Hochschild gefällt sich darin, dem OB genau auf die Finger zu schauen und darauf zu schlagen, sobald diese sich nicht nach dem Wohlgefallen der CDU-Fraktion rühren.
Und sie rühren sich viel – vielleicht zu viel für die CDU-Fraktion. Das ist sie wohl nicht mehr gewöhnt. Weil sie mit ihren Anwürfen gar nicht mehr hinterherkommt, hat sie offenbar keine Zeit mehr für genaue Recherchen.

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Entsetzt über Äußerungen des CDU-Kreistagsmitglieds Axel Hochschild zur Gerichtsstrukturreform

Schlag ins Gesicht der Anklamer und Wolgaster

In einer Pressemitteilung bedankt sich CDU-Kreistagsmitglied Axel Hochschild bei Justizministerin Kuder (CDU) für die Gerichtsstrukturreform. Denn dank der Strukturreform wird sein Wohnort Greifswald weiter gestärkt. Dass diejenigen Städte im Landkreis, in denen Gerichte geschlossen wurden, hierüber nicht glücklich sind, darf die Greifswalderinnen und Greifswalder seiner Auffassung nach nicht berühren. Denn schließlich profitiere die Kreisstadt von der Gerichtsstrukturreform.

„Wir sind entsetzt, dass sich ein Kreistagsmitglied in dieser Form über das Ausbluten des ländlichen Raums in unserem Kreis äußert“, so Marie Bonkowski vom Kreisvorstand BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, „Auch die Greifswalder Abgeordneten sind in den Kreistag gewählt worden, damit sie sich für das Beste des Landkreises einsetzen mögen und nicht nur für die Interessen Greifswalds.“

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CDU-Baudezernent Hochheim: Wahlkampf mit öffentlichen Mitteln?

Bündnisgrüner Vorstand: Transparenz von städtischen Bauvorhaben mit neuem Oberbürgermeister des Links-liberalen Wahlbündnisses möglich.

Greifswald, 17.4.2015. In Stellungnahmen zur ISEK-Förderung des Phillip-Müller-Stadions wirft Fraktionschef Axel Hochschild (CDU), dem Linksbündnis um OB-Kandidaten Stefan Fassbinder vor, dem Bemühen und Ansehen des Vereins GSV04 durch dessen Politik schaden zu wollen.

Dazu erklärt Ronny Schulz, Bündnisgrüner Vorstand KV Vorpommern-Greifswald: „Ich kann die Entrüstung über die Bürgerschaftsentscheidung im CDU-Wahlkampflager um Herrn Hochheim nicht nachvollziehen. Die Stadtverwaltung, hier vertreten durch Herrn Hochheim, hat die Aufgabe, die Bürgerschaft im Vorfeld von Anträgen über geplante Förder- und Baumaßnahmen zu informieren. Das ist Voraussetzung für umsichtige und nachvollziehbare Entscheidungen. Für sachgerechte Information und Austausch sind die Ausschüsse der Bürgerschaft da.“ CDU-Baudezernent Hochheim: Wahlkampf mit öffentlichen Mitteln? weiterlesen

Hochschild und die Hebesätze

Axel Hochschild, Fraktionsvorsitzender der Greifswalder CDU-Bürgerschaftsfraktion und zugleich Mitglied im Kreistag, wird in einem heutigen OZ-Artikel zu den Kreisfinanzen folgendermaßen zitiert: „Die Ausschöpfung der möglichen Steuereinnahmen im Durchschnittsniveau aller anderen vergleichbaren Kommunen ist ja wohl das Mindeste.“

Interessant dabei ist, wie wendig Axel Hochschild doch reagieren kann. Als wir während der letzten Beratung zum städtischen Haushalt genau die Erhöhung des Grundsteuersatzes B auf landesdurchschnittliches Niveau forderten, wurde dieser Vorschlag von Hochschild und seiner CDU abgelehnt. Stattdessen mussten zahlreichen kulturellen Einrichtungen die Zuschüsse gekürzt werden, beispielsweise der Musikschule (Folge: Erhöhung der Gebühren), dem Soziokulturellen Zentrum und der Stadtbibliothek (Folge: weniger Mitarbeiter_innen) gekürzt werden.
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  • Ulrike Berger – Porträt: Grüne Vorpommern-Greifswald, Photo: Tobias Linke | CC BY-SA 3.0

Offene Antwort auf den Leserbrief von Axel Hochschild (OZ 16.06.10)

Sehr geehrter Herr Hochschild,

mit Verwunderung habe ich Ihren Leserbrief in der Ostsee-Zeitung vom 16.06.10 gelesen. Es ist doch unbestritten, dass die PHS ein Gutachten zum Rathaus erstellt hat, das das Papier nicht wert ist, auf dem es geschrieben wurde. Damit hat sich das Büro für weitere Aufträge nicht empfohlen. Jeder Privatmann würde nach diesem Vorfall von so einer Firma die Finger lassen. Und wir halten es für selbstverständlich, dass auch beim Umgang mit Steuergeldern so verfahren wird. Offene Antwort auf den Leserbrief von Axel Hochschild (OZ 16.06.10) weiterlesen

Post von Axel

Michael Steiger, Mitglied d. Bürgerschaft
Michael Steiger, Mitglied d. Bürgerschaft

Der CDU-Spitzenkandidat hat zur Feder gegriffen und wieder einmal einen Brief an die Lokalzeitung geschrieben. Hochschild, der gern an öffentlichen Plätzen Videoanlagen zur Überwachung der Bürger einsetzen möchte, polemisiert einmal mehr auf unterstem Niveau gegen den von der Fraktion Grüne/ok eingebrachten Prüfauftrag zur Änderung von städtischen Hausordnungen. Wie  der sozialdemokratische Dezernent im Jugendhilfeausschuss sagte, müssten, wenn der Prüfauftrag eine Mehrheit findet, etwa 80 Hausordnungen überprüft werden. Schon allein diese hohe Zahl belegt die Unterschiedlichkeit städtischer Einrichtungen. Deshalb eben auch ein Prüfuftrag, der zwangsläufig – man kann eben nicht Äpfel mit Birnen vergleichen – zu unterschiedlichen Ergebnissen führt.
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