6 qm – Film und Podiumsdiskussion zur Wohnsituation von Flüchtlingen in Mecklenburg-Vorpommern

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Am Abend des 29.09. folgte nach der kurzen Einstimmung durch den Film eine rege und sehr interessante Diskussion zwischen unseren drei Gästen

  • Ulrike Seemann-Katz, Vorsitzende des Flüchtlingsrates M-V
  • Gerd Hamm, Leiter des Sozialamtes des Landkreises Vorpommern-Greifswald
  • Christine Deutscher, Psychosoziales Zentrum Greifswald

und dem Publikum. Die Moderation übernahm Ulrike Berger, Mitglied der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

Mit 25 Besuchern war das Grüne Büro voll besetzt, die Teilnahme am Gespräch war äußerst aktiv und ohne Einleitung eines Schlusswortes hätte die Diskussion scheinbar noch lange fortgeführt werden können.

Themen, die an diesem Abend zur Sprache kamen, waren der Ablauf einer Antragstellung für eine Aufenthaltsgenehmigung und die darauf folgende Wartezeit, der Status einer Duldung, die Dezentralisierung der Wohnsituation, die Privatvermietung, die Zimmeraufteilung und Wohnsituationen in Flüchtlingswohnheimen u.v.m.

(ein Beitrag der Studentin Luise Haacker)

Frauke Fassbinder

Frauke ist Geschäftsführerin der bündnisgrünen Bürgerschaftsfraktion in Greifswald und war langjähriges Mitglied derselben.

Bildquellen

  • Foto 1: Bildrechte beim Kreisverband

Ein Kommentar bei „6 qm – Film und Podiumsdiskussion zur Wohnsituation von Flüchtlingen in Mecklenburg-Vorpommern“

  1. Der Arme und der Geizige zahlen immer zweimal… Unserer Stadt fehlen kluge Köpfe mit Interesse am Gemeinwohl und Mut zur Entscheidung. Es ist allgemein bekannt, dass sich Sparen aktuell nicht lohnt: Zinsertrag nahe Null. Steigende Kosten und Preise treffen uns alle. Deshalb ist es mehr als schade, dass unsere Zukunft – also unsere Kinder – keine Lobby hat. In Personalfragen wird schnell wie ein Blitz gekungelt, wie die Ereignisse rund um den Start der frisch gewählten Bürgerschaft offenbart haben. Diese Einigkeit wäre auch bei Sachthemen geeignet der Sache zu dienen.

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