Archiv der Kategorie: Allgemeines

Die neuen „Grünen Begegnungen“ für 2018 sind da!

Die neuen „Grünen Begegnungen“ für 2018 sind da! Holt Euch den neuen Halbjahresflyer mit tollen Veranstaltungen aus eurem Briefkasten oder direkt bei uns im Grünen Büro in Greifswald ab!

Natürlich kann man den FLYER auch runterladen.

Den Auftakt macht am Fr., 26. Jan., 15 Uhr eine Führung durch die Produktionsstätte von „Martins – Bio am Sund“ in Greifswald.

Meldet Euch bei uns über info@gruene-vg.de an.

 

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  • Grüne Begegnungen Frosch 1_2018: Zleng auf flickr.com

Socialmedia-Redakteur*in gesucht!

Der Kreisverband Vorpommern-Greifswald von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN sucht eine Hilfskraft für die Pflege von Internetseiten, Newsletter und Blog.

Arbeitsumfang sind ca. 3 Wochenstunden. Kenntnisse von Typo3 und/oder WordPress sind erwünscht. Bitte bewerbt euch bis zum 21.1.2018 mit Lebenslauf und kurzem Anschreiben per PDF an info@gruene-vg.de

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  • sharepic social media: Oberst für KV

Masterplan Klimaschutz – Greifswalder CDU als Gesprächspartner in Umweltfragen nicht ernst zu nehmen

Ein Beitrag von Jörg König und Dr. Ullrich Bittner

Die Bürgerschaft der Universitäts- und Hansestadt Greifswald hat am 06. November mit 25 zu 13 Stimmen den „Masterplan 100% Klimaschutz“ beschlossen. Ein Meilenstein beim Klimaschutz für Greifswald. Der Masterplan zeigt Wege auf, wie Greifswald bis 2050 den 95% der CO² Emissionen reduzieren kann. Er enthält 55 Maßnahmen unterlegt mit detaillierten Analysen und Berechnungen.
Das wäre alles sehr erfreulich, allerdings verweigert sich die CDU der inhaltlichen Diskussion und diffamiert den Masterplan als ideologisch überambitioniert. Höhepunkt ist die Leugnung des menschengemachten Klimawandels. Masterplan Klimaschutz – Greifswalder CDU als Gesprächspartner in Umweltfragen nicht ernst zu nehmen weiterlesen

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  • IMG_0528: Oberst für KV

Grüne Begegnungen: zu Gast in der Lokalredaktion der Ostsee-Zeitung

Am 08.11.2017 empfing uns die OZ-Redaktionsleiterin Frau Katharina Degrassi herzlich in ihren Räumlichkeiten. Sie führte ein, dass auf den anhaltenden Modernisierungsdruck das Mutterhaus Madsack mit einer dynamischen Umstrukturierung von Personaleinsatz sowie mit einem standardisierten Layoutupdate für die Zeitung reagierte. Der jahrelange Aboschwund läge bei etwa 2% und ließe die OZ noch immer gut im Verhältnis zu den Einbrüchen anderer hauseigener Tageszeitungen dastehen. Des Weiteren bliebe die Lage jedoch strukturell schwierig, da die Stammleserschaft versterbe und die junge Generation mit der blühenden Informationsvielfalt allzu oft nicht die nötige Aufmerksamkeitsspanne für Printartikel aufbringen möchte. So wuchsen die Bildgrößen in der OZ – bis hin, dass Teaser in die Bilder genommen werden wie ein Bildexperte von uns bemerkte.

Jedoch änderte sich nicht nur die Zeitungsstruktur, sondern auch die Personalsituation in Greifswald. Die OZ-Redakteure Kai Lachmann und Christopher Gottschalk wechselten an den zentralen Newsdesk in Stralsund, so dass die Greifswalder Arbeit sich unter Degrassis Verantwortung auf die Schultern von Cornelia Meerkatz, Birgit Kantz, Sybille Marx, Cathrin Boekler, Petra Haase und dem Urgestein Peter Binder sowie dem Historiker Dr. Eckhard Oberdörfer verteilt. Die Nachrichten aus Greifswald werden den Stralsunder Kollegen in deren Newsroom gegeben und dort in Längen und Überschriften angepasst. Mit 21:00 Uhr habe unsere Stadt den frühsten Abgabetermin, da man am weitesten vom Druckhaus entfernt lebe, so Degrassi.

Neben dem detaillierten Gespräch über den Wandel des schrumpfenden Zeitungsmarktes zeigte sich zusätzlich die Veränderung im Umgang mit der Presseöffentlichkeit. Neben dem obligatorischen Quellenschutz wurde die Redaktion immer häufiger in die Lage gebracht, nicht die Namen von Betroffenen in konfliktbeladenen Berichten zu nennen. Zu groß sei die Gefahr, nachteilig behandelt oder unvergessen zu bleiben. Hier wurde klar wie gewissenhaft sensibel und akkurat gerade der Lokaljournalismus der OZ arbeitet. Die Herausforderungen bestehen darin, erstens zu informieren und zweitens zu helfen, einen zusätzlichen Fokus auf die Klärung eines Sachverhaltes zu richten. Greifswald ist eben auch ein Global Village und die Welt bei uns zu Hause wie wir in der Welt.

So wünschte sich unsere achtköpfige Gruppe weiterhin die Aufmerksamkeit für Migrationsbiografien und Verkehrsprojekte – sowie für mehr Hintergrundberichte. Die OZ frage sich bei jedem Artikel, welche Relevanz dies im Alltag ihrer Leser habe, führte Degrassi aus. Manchmal ginge die OZ darüber mit dem Einsatz von Frau Meerkatz hinaus, um Spenden zu sammeln, so dass mit diesen andere Menschen und Initiativen nachhaltig unterstützt werden können. Das Unternehmen OZ ist mit seinen Graswurzelkontakten noch immer einer der wichtigsten Informations- und Social Player in unsere Region. Bei der anschließenden Archivbandschau stießen wir zwar einerseits auf ein vermeintlich sprachfremdes Blatt, jedoch sahen wir andererseits wie klar die OZ von jeher ihr Publikum ansprach und verstand. Diese Redaktionsführung gehörte eben zu diesem Anspruch der OZ, mit offenen Türen und Ohren für ihre Leser da zu sein. So bedankte sich Frauke im Namen aller mit einer Flasche Wein bei Frau Degrassi, und es gilt zu wünschen, dass die Lokalredaktion weiterhin mit dieser fröhlich und neugierig durch die kalten Recherchewochen kommt.

Mehr Termine und Grüne Begegnungen gibt es HIER.

Grüne Begegnung bei der Greifswalder Lokalredaktion der Ostsee-Zeitung.

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  • OZ Besuch (2): FF für KV

„Pampilio“ – eine tierische Vorleseaktion

Am Freitag, dem 17. November, 15 Uhr, ist wieder Bundesweiter Vorlesetag.

Dies nehmen die drei Partner: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Tierpark Greifswald und PolenmARkT zum Anlass, eine deutsch-polnische Vorleseaktion in der Zooschule im Tierpark zu machen.

In diesem Jahr lesen Dr. Stefan Fassbinder und Agata Wisniewska-Schmidt das Buch „Pampilio – ein tierisches Abenteuer“ auf Deutsch und Polnisch vor.

Das schön illustrierte Buch spricht Kinder ab ca. 3 Jahren an. Sie können dabei auch ein paar polnische Wörter und ein polnisches Lied lernen – die perfekte Gelegenheit also, spielerisch unseren direkten Nachbarn kennen zu lernen.

Dazu gibt es Kinderpunsch und Kekse und auch eine kleine Tierschau des Tierparks, in der die Kinder heimische Tiere kennen lernen. Los geht es um 15 Uhr.

Der Eintritt ist frei. Anmeldung bis 13.11. an der Kasse des Tierparks, telefonisch (HGW-502279) oder per mail (info@tierpark-greifswald.de).

Zur Ankündigung auf polnisch:

http://gruene-vorpommern-greifswald.de/aktuelles/news-detail/article/pampilio_eine_tierische_vorleseaktion/

Sparkassengewinne den Kunden oder dem Kreis zuführen!

Sparkasse Uecker-Randow: Anhäufung der Rücklage – zu Lasten der Sparer und des Kreises

Der Kreistag Vorpommern-Greifswald hat auf seiner Sitzung am 9. Oktober 2017 beschlossen, den Verwaltungsrat der Sparkasse Uecker-Randow für das Geschäftsjahr 2016 zu entlasten. Der Jahresüberschuss von 533.450 Euro wurde der Sicherheitsrücklage zugeführt.

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen – Forum 17.4 hat als einzige diese Vorlage kritisiert und abgelehnt! Der Wortlaut von Waldemar Okon, Fraktionsvorsitzender, in der Aussprache in der Kreistagssitzung:

„Wir lehnen diesen Beschluss vollständig ab!  Erstens die Beschlussvorlage erläutert kaum etwas. Hier wären viel mehr Daten wünschenswert und erforderlich, um einen solchen Beschluss fassen zu können.

Zweitens – und am wichtigsten: Die Sparkasse Uecker-Randow gehört, gemessen an der Eigenkapitalquote, zu den reichsten Sparkassen in Norddeutschland! Wir haben bereits vor 1,5 Jahren darauf hingewiesen, dass die Eigenkapitalquote in 2014 35 % betrug, damals mit der Summe von 31,2 Mio. Euro.

Inzwischen beträgt die Summe 33,8 Mio. Euro! Die Beschlussvorlage verschweigt die Eigenkapitalquote, sie dürfte weiterhin bei über 35 % liegen. Gesetzlich erforderlich sind 10 % – ab 2019!

Wir sind der festen Auffassung, dass dieses Geld den Kunden der Sparkasse Uecker-Randow gehört! Sie haben die Gewinne erwirtschaftet. Wenn man sie nicht den Kunden und Sparern gibt, dann kann ein erheblicher Anteil der Gewinne an den Träger ausgeschüttet werden: Unseren Landkreis. Andere Sparkassen tun das, z.B. Sparkasse Müritz, Sparkasse Neubrandenburg oder Sparkasse Mecklenburg-Strelitz.

Dann sollen Kreistag und Einwohner damit beschwichtigt werden, dass die Sparkasse – wie andere Sparkassen auch – Maßnahmen im sozialen und kulturellen Bereich sponsert.  Dieses Sponsoring ist lobenswert – ist aber eine Aushöhlung der Rechte des Kreistages. Wir setzen uns seit Jahren dafür ein, die Vorstandsgehälter öffentlicher Unternehmen, so wie das die Kommunalverfassung seit sechs Jahren fordert, offenzulegen. Dies geschieht nicht. Hier scheint es offenbar eine Verquickung von Interessen des Vorstandes und des Verwaltungsrates zu geben.  Und es hilft nicht zu beschwichtigen, dass der Verwaltungsrat demokratisch besetzt sei: Die kleinen Parteien und Fraktionen sind im Verwaltungsrat nicht vertreten.

Und wenn man weiß, dass in der Regel die Vorstandsgehälter an die Eigenkapitalquote gekoppelt sind, dann führt das zur Schlussfolgerung, dass die Gewinne, die die Sparer erwirtschaften, der Steigerung der Vorstandsgehälter führen dürften.  Anstatt die Gewinne den Einwohnern zurückzugeben durch z.B. Gebührensenkungen oder indirekt durch Ausschüttungen an den Kreishaushalt.

Deshalb kann ich Sie nur auffordern, hier ein eindeutiges Zeichen zu setzen und diese Beschlussvorlage abzulehnen!“, so Waldemar Okon, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen – Forum 17.4 im Kreistag.

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  • Münzen: Oberst für KV

Alleenschutz: Der Landkreis muss endlich handeln!

Die Fraktion BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN – Forum 17.4 im Kreistag Vorpommern-Greifswald fordert weiterhin die Landrätin und ihre Verwaltung auf, endlich aktiv in Sachen Alleenschutz zu werden. „In wenigen Jahrzehnten werden unsere Alleen verschwunden sein, wenn weiterhin diese Pflichtaufgabe vernachlässigt wird. Neue Alleen werden nicht angelegt und bestehende Lücken in Alleen nicht bepflanzt“ so Kristin Wegner, grünes Kreistagsmitglied. Dies geht aus mehreren Kleinen Anfragen an die Kreisverwaltung hervor, die die Fraktion in den letzten vier Jahren stellte. Demnach belaufen sich die sogenannten Baumschulden, das sind Bäume, die aufgrund von Fällungen nachgepflanzt werden müssen, allein an den Kreisstraßen auf 3525 Bäume. Die Tendenz ist steigend.

Die Fraktion hat sich nun anwaltliche Hilfe in Person von Arnold von Bosse aus Stralsund geholt und in einem ersten Schreiben den Landkreis auf die rechtliche Situation hingewiesen. „Alleenschutz ist eine Pflichtaufgabe, die der Landkreis nicht einfach aussitzen kann. Die Landesverfassung Mecklenburg-Vorpommern verpflichtet Kreise und Kommunen dazu, den Erhalt der Alleen sicherzustellen.“ so der Rechtsanwalt.

Die Mehrheit des Kreistages hatte sich 2015 für die Erstellung eines Alleenentwicklungs-konzeptes ausgesprochen. Umgesetzt wurde dies allerdings bis heute nicht, obwohl das Land dafür Fördergelder aus dem Alleenfonds bereitgestellt hätte. Der Landkreis wollte die Eigenmittel in Höhe von ca. 64.000 € nicht aufbringen.

Der Landkreis argumentiert immer wieder damit, dass Kreisstraßen bei einer eventuellen Sanierung breiter ausgebaut werden müssen und dann Grunderwerb notwendig sei, wenn entlang der Straße Bäume gepflanzt werden sollen. „Das stimmt so nicht.“ argumentiert Waldemar Okon Fraktionsvorsitzender der Kreistagsfraktion. „Nach einer Landesrichtlinie aus dem Jahr 2015 können Kreisstraßen sehr wohl schmaler ausgebaut werden. Dies spart Kosten und obendrein können links und rechts auch noch Bäume gepflanzt werden.“ so Okon weiter.

„In der nächsten Kreistagssitzung werden wir einen Antrag einbringen, in dem wir einen „Alleenmeister“ fordern. Vorbild ist dabei der Radwegemeister, der in der letzten Kreistagssitzung mit Mehrheit von den Kreistagsmitgliedern befürwortet wurde. Der Alleenbeauftragte des Kreises soll sich darum kümmern, dass endlich ein Konzept zur Rettung der Alleen erstellt wird und dieses zügig umgesetzt wird.“ kündigt Waldemar Okon an.

Markierung einer Baumlücke in Lindenallee, Bauer-Wehrland

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  • Allee Lücke: Oberst für KV
  • IMG_9725: Oberst für KV

Kommunalpolitik gestalten!

Einführung in die Kommunalpolitik – mit Ullrich Söffker, Bürgerschaftsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rostock

Am Mittwoch, den 18. Oktober bietet BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine Einführung in die Kommunalpolitik am Beispiel der Universitäts- und Hansestadt Greifswald und des Landkreises Vorpommern-Greifswald an.
Das Seminar richtet sich an kommunalpolitisch Interessierte, an Menschen, die überlegen zur Kommunalwahl 2019 anzutreten, und an diejenigen, die sich als sachkundige Einwohner oder in Verbänden oder Bürgerinitiativen kommunalpolitisch engagieren (möchten).

Ulrich Söffker, Geschäftsführer der Bürgerschaftsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Rostock, wird als Referent in dem Seminar folgende Themen behandeln:
Kommunalpolitik gestalten! weiterlesen

Klage gegen Güllegroßlager: Noch ist nichts verloren!

Kreistagsfraktion Grüne 17.4 rät der Gemeinde zur Klage gegen Güllegroßlager

Auf Initiative der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen – Forum 17.4 und mit Unterstützung anderer Fraktionen hat der Kreistag Vorpommern-Greifswald die Kreisverwaltung beauftragt, eine gütliche Einigung zwischen dem Landwirt und den Einwohnern des Lassaner Winkels, vertreten durch die Bürgerinitiative, herzustellen.

Bedauerlicher Weise wurde die Genehmigung an dem Standort erteilt, an welchem möglichst viele Einwohner und öffentlich-rechtliche Belange betroffen werden. „Wir gehen davon aus, dass diese nicht abschließend in der erforderlichen Gründlichkeit geprüft wurden“, so Waldemar Okon Vorsitzender der Kreistagsfraktion Bündnis90/Die Grünen – Forum 17.4. Die Landrätin versprach auf der Kreistagssitzung die Berücksichtigung der Einwände der Einwohner und der Gemeinde, was ohnehin erforderlich ist. „Wir gehen jedoch davon aus, dass die Erschließung nicht gesichert ist und deshalb die Baugenehmigung nicht hätte erteilt werden dürfen“, so Okon weiter.

Auch sprach der Vertreter der Kreisverwaltung, Herr Preißler, davon, dass die Straßennutzung durch die Güllefahrzeuge nicht gefährdet sei. „Die Situation vor Ort sieht vollkommen anders aus“, so Kristin Wegner, Klage gegen Güllegroßlager: Noch ist nichts verloren! weiterlesen

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  • KT Gülle 2: Oberst

Die Bundesvorsitzende Simone Peter kommt nach Libnow

Simone Peter macht im Rahmen ihrer Sommertour Halt in Vorpommern. Zu dem Termin reist sie mit dem Opel Ampera E an, der ausschließlich mit Elektroantrieb fährt.

Simone Peter, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, besucht den Bio-Höfeladen Esslust und trifft im dazugehörigen Café Frank Haney, den Vorstand der Inselwerke eG, um über die Verkehrswende zu sprechen und sich zum Thema Carsharing und E-Mobilität auf Usedom zu  informieren. Die Inselwerke eG ist eine Energiegenossenschaft im Bereich der Erneuerbaren Energien, die ihren Mitgliedern ermöglicht, sich in die nachhaltige Energieversorgung der Region Insel Usedom mit angrenzendem Festland einzubringen.

Weitere Teilnehmer:
Timo Pfarr, Direktkandidat im Wahlkreis 16 Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Camille und Hannes Damm, Kreisvorstand BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Vorpommern-Greifswald
Christoph Oberst, Geschäftsführer des Kreisverbandes Vorpommern-Greifswald, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Kristin Wegner, Mitglied im Kreistag Vorpommern-Greifswald und Ladeninhaberin, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Jutta Wegner, Sprecherin Landesarbeitsgemeinschaft Mobilität und Verkehr, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Simone Peter. CC BY 3.0; Quelle: Laurence Chaperon

 

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  • 2016_Pressebild_2_Simone-Peter: CC BY 3.0 Quelle: Laurence Chaperon