Im Regulierungs- und Diskriminierungswahn

Über´s Ziel hinausgeschossen: OZ Rostock von gestern: Grüne fordern Rauchverbot am Strand!

Wenn es denn in erster Linie um die Kippen ginge, müsste kosequent auch das Essen und Trinken am Strand verboten werden (oder ist es das schon?). Was da alles liegen bleibt…

Und was ist mit öffentlichen Plätzen, Straßen oder Gehwegen in Rostock?

Süß ist allerdings Frau Schwesig (SPD), die das Vorhaben unterstützt, aber gleichzeitig erklären lässt: „Allerdings dürfe es keine Diskriminierung der Raucher am Strand geben.“

3 Kommentare bei „Im Regulierungs- und Diskriminierungswahn“

  1. Warum seht Ihr die Splitter im Auge der anderen…?

  2. Ganz so leicht ist ein Verbot des Rauchens am Meer nicht von der Hand zu weisen. Und überhaupt der lässige Umgang mit Zigarettenkippen in der Natur: Könnten Raucher sich dafür sensibilisieren, würde ihnen wahrscheinlich das Rauchen überhaupt vergehen!

  3. Gregor Kochhan sagt: Antworten

    Und was ist mit den Abfällen beim Picknick am Strand? Gammeliges Fleisch und frisches Gemüse sollte man in diesen Zeiten auch nicht einfach so liegen lassen bzw. die anderen Strandbesucher davor schützen…

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