Archiv der Kategorie: Grüne Begegnungen

Die neuen „Grünen Begegnungen“ für 2018 sind da!

Die neuen „Grünen Begegnungen“ für 2018 sind da! Holt Euch den neuen Halbjahresflyer mit tollen Veranstaltungen aus eurem Briefkasten oder direkt bei uns im Grünen Büro in Greifswald ab!

Natürlich kann man den FLYER auch runterladen.

Den Auftakt macht am Fr., 26. Jan., 15 Uhr eine Führung durch die Produktionsstätte von „Martins – Bio am Sund“ in Greifswald.

Meldet Euch bei uns über info@gruene-vg.de an.

 

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  • Grüne Begegnungen Frosch 1_2018: Zleng auf flickr.com

Kontrolliert biologisch und regional: Besuch bei Martins – Bio am Sund

Auch in diesem Jahr wird es wieder „Grüne Begegnungen“ in unserem Landkreis geben.
Den Auftakt macht am Fr., 26. Jan., 15 Uhr eine Führung durch die Produktionsstätte von „Martins – Bio am Sund“ in Greifswald.

Inzwischen gibt es nicht nur den Werksverkauf Am Koppelberg, sondern auch die Müsli- und Trockenfrüchtebar von „Martins – Bio am Sund“ in der Greifswalder Fußgängerzone.

„Martins – Bio am Sund“ wirbt damit, dass sämtliche Rohstoffe und Früchte aus kontrolliert biologischem Anbau und überwiegend aus Norddeutschland kommen. Konsequent, dass dann auch der zur Produktion notwendige Strom zu 100% aus Erneuerbaren Energien der Stadtwerke Greifswald kommt.
So viel Nachhaltigkeit in einem Greifswalder Betrieb wollen wir uns bei der Führung aus erster Hand zeigen lassen.

Die Führung ist kostenfrei. Anmeldung bis 20. Januar unter info@gruene-greifswald.de oder telefonisch (03834-8549122) im Grünen Büro.

Martinsbio. Grüne Begegnung. Foto: KV.

 

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  • martinsbio sharepic: Oberst für KV

Grüne Begegnungen: zu Gast in der Lokalredaktion der Ostsee-Zeitung

Am 08.11.2017 empfing uns die OZ-Redaktionsleiterin Frau Katharina Degrassi herzlich in ihren Räumlichkeiten. Sie führte ein, dass auf den anhaltenden Modernisierungsdruck das Mutterhaus Madsack mit einer dynamischen Umstrukturierung von Personaleinsatz sowie mit einem standardisierten Layoutupdate für die Zeitung reagierte. Der jahrelange Aboschwund läge bei etwa 2% und ließe die OZ noch immer gut im Verhältnis zu den Einbrüchen anderer hauseigener Tageszeitungen dastehen. Des Weiteren bliebe die Lage jedoch strukturell schwierig, da die Stammleserschaft versterbe und die junge Generation mit der blühenden Informationsvielfalt allzu oft nicht die nötige Aufmerksamkeitsspanne für Printartikel aufbringen möchte. So wuchsen die Bildgrößen in der OZ – bis hin, dass Teaser in die Bilder genommen werden wie ein Bildexperte von uns bemerkte.

Jedoch änderte sich nicht nur die Zeitungsstruktur, sondern auch die Personalsituation in Greifswald. Die OZ-Redakteure Kai Lachmann und Christopher Gottschalk wechselten an den zentralen Newsdesk in Stralsund, so dass die Greifswalder Arbeit sich unter Degrassis Verantwortung auf die Schultern von Cornelia Meerkatz, Birgit Kantz, Sybille Marx, Cathrin Boekler, Petra Haase und dem Urgestein Peter Binder sowie dem Historiker Dr. Eckhard Oberdörfer verteilt. Die Nachrichten aus Greifswald werden den Stralsunder Kollegen in deren Newsroom gegeben und dort in Längen und Überschriften angepasst. Mit 21:00 Uhr habe unsere Stadt den frühsten Abgabetermin, da man am weitesten vom Druckhaus entfernt lebe, so Degrassi.

Neben dem detaillierten Gespräch über den Wandel des schrumpfenden Zeitungsmarktes zeigte sich zusätzlich die Veränderung im Umgang mit der Presseöffentlichkeit. Neben dem obligatorischen Quellenschutz wurde die Redaktion immer häufiger in die Lage gebracht, nicht die Namen von Betroffenen in konfliktbeladenen Berichten zu nennen. Zu groß sei die Gefahr, nachteilig behandelt oder unvergessen zu bleiben. Hier wurde klar wie gewissenhaft sensibel und akkurat gerade der Lokaljournalismus der OZ arbeitet. Die Herausforderungen bestehen darin, erstens zu informieren und zweitens zu helfen, einen zusätzlichen Fokus auf die Klärung eines Sachverhaltes zu richten. Greifswald ist eben auch ein Global Village und die Welt bei uns zu Hause wie wir in der Welt.

So wünschte sich unsere achtköpfige Gruppe weiterhin die Aufmerksamkeit für Migrationsbiografien und Verkehrsprojekte – sowie für mehr Hintergrundberichte. Die OZ frage sich bei jedem Artikel, welche Relevanz dies im Alltag ihrer Leser habe, führte Degrassi aus. Manchmal ginge die OZ darüber mit dem Einsatz von Frau Meerkatz hinaus, um Spenden zu sammeln, so dass mit diesen andere Menschen und Initiativen nachhaltig unterstützt werden können. Das Unternehmen OZ ist mit seinen Graswurzelkontakten noch immer einer der wichtigsten Informations- und Social Player in unsere Region. Bei der anschließenden Archivbandschau stießen wir zwar einerseits auf ein vermeintlich sprachfremdes Blatt, jedoch sahen wir andererseits wie klar die OZ von jeher ihr Publikum ansprach und verstand. Diese Redaktionsführung gehörte eben zu diesem Anspruch der OZ, mit offenen Türen und Ohren für ihre Leser da zu sein. So bedankte sich Frauke im Namen aller mit einer Flasche Wein bei Frau Degrassi, und es gilt zu wünschen, dass die Lokalredaktion weiterhin mit dieser fröhlich und neugierig durch die kalten Recherchewochen kommt.

Mehr Termine und Grüne Begegnungen gibt es HIER.

Grüne Begegnung bei der Greifswalder Lokalredaktion der Ostsee-Zeitung.

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  • OZ Besuch (2): FF für KV