Post von A.H.

Axel hat mal wieder zur Feder greifen und sich von einigen Getreuen einen Brief in

Michael Steiger, Mitglied d. Bürgerschaft
Michael Steiger, Mitglied d. Bürgerschaft

Sachen Kreisfreiheit schreiben lassen. Herausgekommen ist ein besonders ekliges, demagogisches Machwerk. In dem zweiseitigen Brief wird gegen die Kreisstadt gehetzt, zum Boykott Anklamer Geschäfte aufgerufen und die Forderung  „Greifswalder, wählt Greifswald“ erhoben. Die Diktion erinnert fatal an Parteien, die sich außerhalb des Verfassungsbogens bewegen.

A.H. wäre nicht A.H.,wenn er nicht noch ganz tief in die Kiste der Demagogie greifen  und den Eindruck erwecken würde, der „Schwarze Block“ wäre die einzige politische Kraft, die sich für die Kreisfreiheit einsetzt. Das Gegenteil ist natürlich der Fall – nur würde es keiner anderen politischen Kraft einfallen, einen bestehenden Konsens ausschließlich für sich zu reklamieren und damit billigsten Wahlkampf zu führen.

3 Kommentare bei „Post von A.H.“

  1. Manfred Peters sagt: Antworten

    Brief vom Axel alleine im Leuchtturm!

    Axel lebt in einem Königreich, glaubt er. Denn das Königreich ist eigentlich nur eine Grafschaft, weil der richtige König weit, weit weg ist hinter den sieben Seen. Der richtige König vom Sellerieland hat auch ein richtiges Schloss mit einem schönen Garten, während der Graf vom Greifenwald nur immer von Leuchttürmen träumt. Was aber noch schlimmer ist, der Graf hat Angst , dass das Bommelland, das die Grafschaft umzingelt, ihm die Traumleuchttürme wegnehmen will. Der Graf vom Greifenwald hat sich zwar einen zweiten Hofmarschall eingestellt, damit er selbst dem richtigen König seine Märchen von den Traumleuchttürmen solange erzählen könnte, bis auch der das glaubt. Hat aber nicht so richtig geklappt, denn der dortige Hofmarschall weiß, dass man für die Orientierung keine Leuchttürme mehr braucht – es gibt ja inzwischen GPS. Sie sind eben schön anzusehen, aber für die Untertanen nur noch eine Touristenattraktion.
    Da auch sonst der zweite Hofmarschall nicht so der richtige Ideenbringer war, zog Axel der Sohn eines Leuchtturmwärters aus, um den Untertanen der Grafschaft Angst zu machen. Denn ängstliche Untertanen lassen sich besser regieren. Angst machen kostet auch ein wenig Geld. Axel und sein Verein haben aber aus einem reichen Vermächtnis geerbt, so wie der Kochkönig in Königreich Hussen. Deshalb können sie den Untertanen auch soviel bunte Märchenbriefe und Märchenhefte schenken. Darin steht, wie böse die Bommelländer sind. Sie wollen den Greifenwaldern alle Geschäfte, Fabriken, Schulen und sogar den König, der gar kein König ist, wegnehmen.
    Auch sonst hat der Axel Probleme mit seiner Umwelt. Er regt sich im Moment über „Grün“ und „Rot“ so oft auf. Wenn er dann in den Spiegel schaut, sieht er auch nur einen ganz roten Kopf. Damit könne er nun wieder in seinen Leuchtturm gehen und in die Umgebung leuchten. Da Rot aber neben Bommelland seine Hauptphobie ist, geht er in den Keller zu seinen konservativen Vereinsbrüdern und ärgert sich weiter.
    Die Greifenwalder lassen sich aber inzwischen nicht mehr durch schwarze Märchenerzähler ängstigen und machen am Sonntag ihre drei Kreuze an der richtigen Stelle, damit „Die Schwarzen“ im Keller bleiben können.

  2. Lieber Manfred,

    Ihre Fabulierkünste in allen Ehren, doch offenbart u. a. auch Ihr Märchen, wie sehr Sie sich über Axels Brief grün ärgern.
    Das sich Ärgern springt einem in diesem Blog ohnehin aus fast jedem Beitrag entgegen. Zudem sind die Mehrzahl der Beiträge – besonders die von Herrn Steiger – derart von persönlichen Diffamierungen durchsetzt, daß der mitunter durchaus vorhandene sachliche Kern kaum noch zum Vorschein kommt.
    Wie verzweifelt muß man in seiner Wut wohl sein, daß man regelmäßig Herrn Hochschilds Äußeres bemühen muß?

    Gruß Jason

    1. Manfred Peters sagt: Antworten

      Lieber Jason,
      im Eifer des Gefechts, ich will ja keinen Ärger unterstellen, kann der Kommentar ja schon verrutschen. Hier ist er richtig und ich bin immer froh, wenn Krtik mich zu besseren Einsichten bringt. Verzweiflung ist bestimmt nicht meine stärkste Seite.
      Bisher habe ich auch nicht irgendwelche äußeren Merkmale zur Beurteilung von menschlichem Handeln genutzt. Doch eine bekannte Äußerung von Axel, Zitat: „Was können Sie besonders gut kochen?
      Manchmal schaffe ich es, „linke Gemüter“
      zum Kochen zu bringen…
      Bei meinem „Ostpreußischen Nudelauflauf…“
      zwingt doch geradezu den gutgemeinten Hinweis auf. Man sollte nicht mit Steinen schmeißen, wenn man … oder in der Bürgerschaft sitzt und dort kochend auf mißliebige Meinungen antwortet.
      Also immer schön locker bleiben und so oder so das Wahlergebnis abwarten.

      M. f. G.

      Manfred

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