Archiv der Kategorie: Lubmin

Finde Olaf Evers und bekomme ein Geschenk!

Olaf tritt für den Wahlkreis Lubmin, Am Peenestrom und Usedom an. Findest du Olaf auf dem Foto bekommst du ein Geschenk. Mehr Infos von und über Olaf und unsere andere Kandidaten gibt es auf unserer Homepage zur Landtagswahl

gruene-vorpommern-greifswald.de/ltwmv/

Wer ist das Original?
Wer ist das Original?

Buchvorstellung und Lesung „Schwarzbuch Lubminer Heide“ am 6.12.13 im Seebadzentrum Lubmin

Am 06.12.2013 um 19 Uhr wird im Seebadzentrum von Lubmin, Freester Str. 9, eine Buchlesung stattfinden.

Der Autor Dr. Vater wird sein „Schwarzbuch Lubminer Heide“ vorstellen und Auszüge daraus lesen. Anschließend kann das Buch erworben und/oder bereits erworbene Exemplare vom Autor signiert werden. Mitveranstalter sind die BI Kein Steinkohlekraftwerk Lubmin e.V. sowie die BI Lebensraum Vorpommern e.V. und deren Mitglieder laden insbesondere die Lubminer EInwohner und Einwohnerinnen herzlich ein.

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Bildquellen

  • Vater_Lubmin_Umschlag_Druck.indd: Oekom Verlag

Lubmin geht uns sehr wohl an! *update*

*** Update ***

Der webmoritz berichtet:

Knappes Bekenntnis der Stadt gegen weiteren Atommüll
Geschrieben von Simon Voigt | Veröffentlicht am 16. September 2013 um 23:15 Uhr
Mit einer Kundgebung vor dem Rathaus machten heute die Greifswalder Grünen Stimmung für einen ihrer Anträge in der Bürgerschaft. Mit Erfolg: Die Bürgerschaft sprach sich gegen eine weitere Lagerung von Atommüll im Zwischenlager Nord (ZLN) aus. Ein ähnliches Vorhaben scheiterte unlängst auf Kreisebene, wo ihr Antrag gar nicht erst zur Diskussion kam, sondern vorher von der Tagesordnung gestrichen wurde.

*** Ende Update +++

Am Montag vor einer Woche erklärte sich der Kreistag Vorpommern-Greifswald für „nicht zuständig“, was die Atommülleinlagerung in Lubmin betrifft, und stimmte die Beschlussvorlage der Bündnisgrünen ohne Diskussion von der Tagesordnung (mit den Stimmen der CDU, der ersten Reihe der SPD und der KfV).

Heute nun wird in der Greifswalder Bürgerschaft über denselben Antrag verhandelt. Viele Interessierte (ungefähr 40 davon waren erschienen) meinten, dass die Bürgerschaft auf jeden Fall zuständig ist, was Atommülllagerungen in der Nachbargemeinde angeht.

Es wird eine spannende Sache!

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Natürlich sind wir für Lubmin zuständig – und das wollen wir zeigen!

Am vergangenen Montag hat der Kreistag getagt. Auf der Tagesordnung stand eine Beschlussvorlage der Bündnisgrünen, sich als Kreistag deutlich gegen weitere Atommülleinlagerungen in Lubmin zu äußern.

Die komplette CDU und die erste Reihe der SPD sorgte dafür, dass über diese Beschlussvorlage noch nicht einmal gesprochen werden konnte, indem sie sie von der Tagesordnung stimmten – nach CDU-Ansinnen sogar ohne Möglichkeit der Aussprache darüber. Gregor Kochhan als bündnisgrüner Fraktionsvorsitzender musste die Kommunalverfassung bemühen, um darzulegen, dass das Vorgehen undemokratisch ist. Der angebliche Grund für die in Wirklichkeit nur klientelfreundliche und diskutierscheue Vorgehensweise war: „Wir sind für Lubmin nicht zuständig“. Das gesamte Vorgehen lässt für uns darauf schließen, dass einige Mitglieder des Kreistages ihre eigenen Interessen über das Ziel einer gerechten Lastenverteilung des Atommülls stellen. Natürlich sind wir für Lubmin zuständig – und das wollen wir zeigen! weiterlesen

Natürlich sind wir für Lubmin zuständig!

Vor etwa 30 Interessierten stellte gestern Dr. Günther Vater im Roten Salon des Bistro „Hermann“ sein „Schwarzbuch Lubminer Heide“ vor. Nicht in Gänze natürlich – dazu sind 480 Seiten einfach zu viel. Er wählte den Aspekt „EWN“ aus, um Struktur und Methode seines Buches deutlich zu machen. Nicht zuletzt deshalb war auch „die Öffentlichkeitsarbeit“ der EWN unter den Zuhörenden vertreten (im Unterschied zu jeglicher Politikprominenz). Das Publikum war stark angetan von dem zum Teil wie ein Krimi abgelaufenen und geschilderten Vorgängen in den Nachbargemeinden. Die BI „Kein Steinkohlekraftwerk in Lubmin“ konnte so viele Bücher absetzen, dass noch Exemplare nachgeholt werden mussten. Das Buch ist Pflichtlektüre zumindest für unsere Kommunalpolitiker – damit es nicht wieder heißt: „Wir sind für Lubmin nicht zuständig!“

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Kopf in den Ostseesand hat noch niemandem genützt

„Lubmin und das Zwischenlager Nord liegen im Kreis Vorpommern-Greifswald. Daran glaube ich, bis mir jemand das Gegenteil beweist“, so Michael Steiger, bündnisgrünes Kreistagsmitglied, nachdem sich eine Mehrheit im Kreistag für Lubmin ’nicht zuständig‘ fühlte.

Michael Steiger
Michael Steiger

Eine Mehrheit aus CDU-(komplett) und Spd-Fraktion (teilweise) hat auf der Kreistagssitzung am Montag eine Beschlussvorlage der bündnisgrünen Fraktion zur Einlagerung von weiterem Atommüll im Zwischenlager Nord (ZLN) von der Tagesordnung gestimmt. „Mit diesem Geschäftsordnungstrick haben es Kreistagsmitglieder, die die Diskussion scheuen, vermieden, über das Problem auch nur zu sprechen. Sie hätten ja hinterher dagegen stimmen können – so haben sie jede Diskussion blockiert“, stellt Steiger fest. Kopf in den Ostseesand hat noch niemandem genützt weiterlesen

Kreismitgliederversammlung am 16. August

Der Kreisverband Vorpommern-Greifswald von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN trifft sich zur

Kreismitgliederversammlung (KMV)
nach LUBMIN, Seebadzentrum, Großer Saal
am 16. August 2013 um 19:00.

Folgende Tagesordnung wird vorgeschlagen:
1. Formalia
2. Öffentliche Fragerunde mit Ralf-Peter Hässelbarth, Bundestagskandidat Wahlkreis 16
3. Gaskraftwerk Lubmin
4. Vorbereitung LDK (31. August, Neustrelitz)
5. BDK am 19./20. Oktober: Delegiertenwahlen
6. Sonstiges

Die Versammlung ist öffentlich.

Lubmin ist kein idealer Standort für ein Großkraftwerk

Nach dem Kreisverband Vorpommern-Greifswald schließt sich nun auch die Landesarbeitsgemeinschaft Energie von Bündnis 90/Die Grünen der Meinung an, dass Lubmin kein geeigneter Standort für ein Gaskraftwerk ist, wie es mit dem GuD Lubmin III seitens der EWN geplant wird. Für das Gelingen der Energiewende in Mecklenburg-Vorpommern wird seitens der LAG die Notwendigkeit von Gaskraftwerken nicht negiert, im Gegenteil ihre enorme Bedeutung wird sogar hervorgehoben. Zukünftig sollen Gaskraftwerke möglichst verbrauchernah Wärme und Strom liefern, dabei solle eine möglichst geringe Beeinträchtigung von Natur und Umwelt beachtet werden. Für M-V wären deshalb Kraftwerke mit einer maximalen elektrischen Leistung um 100 MW sinnvoll.
Lubmin ist kein idealer Standort für ein Großkraftwerk weiterlesen

Grüne fordern Einbeziehung der Bürgerinitiative bei den Planungen der Erörterungstermine zum Gaskraftwerk Lubmin

Der Kreisvorstand von Bündnis 90/Die Grünen Vorpommern Greifswald kritisiert den Umgang des Staatlichen Amtes für Landwirtschaft und Umwelt (StALU) mit der Bürgerinitiative „Kein Steinkohlekraftwerk Lubmin e.V.“ Die Erörterungstermine zum geplanten Gaskraftwerk in Lubmin wurden kurzfristig auf die letzte Mai- und die erste Juniwoche festgesetzt. Nach Auslage der Planungsunterlagen gingen beim StALU zahlreiche Einwendungen von Bürgerinnen und Bürgern ein, die in besagtem Zeitraum nach Themenschwerpunkten in Stralsund behandelt und erörtert werden sollen. Da die Gutachter der BI zum Thema Boddenwasserentnahme und Kühlwasser nur in der ersten Juniwoche an den Erörterungsterminen teilnehmen können, beantragte die BI die Behandlung dieser Themen in diesem Zeitraum. Das StaLU ignorierte den Antrag und plant die Erörterung dieser Schwerpunkte bereits am 29. und 30. Mai. „Wir sehen dadurch die Rechte von Bürger_innen und Bürgern gefährdet. Aus unserer Sicht ist es unabdingbar alle fachkompetenten Gutachter zu diesen Themen anzuhören.“ So Alexander Krüger Kreisvorstandsmitglied der Grünen. Der Kreisverband von Bündnis90/Die Grünen VG fordert die verantwortlich handelnden Personen dazu auf, dafür zu sorgen, dem Wunsch der BI zu entsprechen, und den Zeitplan der Erörterungstermine umzustellen, um den Gutachtern die Möglichkeit zu geben sich fachlich zu äußern und ihren Sachverstand einzubringen.
Die Kreismitgliederversammlung (KMV) von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Vorpommern-Greifswald hat am 15. März in Anklam einstimmig eine gemeinsame Position zum geplanten Gaskraftwerk in Lubmin formuliert. Die Mitglieder lehnen darin die aktuellen Planungen ab. Die BÜNDNISGRÜNEN halten das Kraftwerk für überdimensioniert und sehen das Vorhaben nicht im Einklang mit dem EU-Naturschutzrecht und halten die absehbaren Beeinträchtigungen des Wasserhaushalts im Greifswalder Bodden für nicht hinnehmbar, fasst Rosemarie Wagner Kreisvorstandsmitglied der Grünen abschließend zusammen.